Scheune in der frühen Morgensonne. Foto: Ulrike Schwieren-höger

Das Wetter ist wunderbar, der Frühlingsanfang könnte kaum schöner sein, auch wenn ein kalter Ostwind weht. Rund um Vlatten erwacht die Natur, und wir haben einige Impressionen eingefangen von der Schönheit vor unseren Haustüren.
Neben unsere Veilchenbilder stellen wir ein Veilchengedicht, das von heimlicher Liebe erzählt.

Frühling

Die blauen Frühlingsaugen
Schaun aus dem Gras hervor;
Das sind die lieben Veilchen,
Die ich zum Strauß erkor.
Ich pflücke sie und denke,
Und die Gedanken all,
Die mir im Herzen seufzen,
Singt laut die Nachtigall.
Ja, was ich denke,
singt sie
Lautschmetternd, daß es schallt;
Mein zärtliches Geheimnis
Weiß schon der ganze Wald.

Heinrich Heine

Schöne Veilchen am Wegesrand.                                                                        Foto: Erika Krüttgen

Ein Kissen aus dunkelblauen Veilchen.                                                  Foto: Ulrike Schwieren-Höger

Viele nutzen das schöne Wetter zu einem Spaziergang über die Höhen. Foto: Erika Krüttgen

Das Feld ist vorbereitet.                                                                             Foto: Ulrike Schwieren-Höger